Osteopathie - die sanfte Methode
Osteopathie - bei Schmerzen an Gelenken
Osteopathie - für Säuglinge und Kinder

Osteopathie - die sanfte Behandlung mit den Händen

Herzlich Willkommen in der faszinierenden Welt der Osteopathie.

Grundlagen der Osteopathie

Die Osteopathie ist faszinierend. Und, sie wirkt! Doch welche Grundlagen verbergen sich hinter der Osteopathie? Informieren Sie sich ausführlich über die Geschichte, die Wirkungsweise und die einzelnen Techniken.

Osteopathie hilft!

Osteopathie ist bei vielen körperlichen Problemen wirksam! In unserer Rubrik ‚Osteopathie hilft‘ versuchen wir Ihnen einen kurzen Überblick bei einzelnen körperlichen Symptome zu geben.

Aktuelle Themen

Wir informieren Sie regelmäßig über Neuigkeiten aus der Osteopathie:

Die Osteopathie – eine ganzheitliche Therapie

Mit der Osteopathie steht Patienten bei unterschiedlichsten Beschwerdebildern eine umfassende, sanfte Therapiemethode zur Verfügung, die sich inzwischen eines wachsenden Bekanntheitsgrades erfreuen kann. Übersetzt man das Wort „Osteopathie“, so könnte man vermuten, dass es sich bei dieser Therapieform einzig und allein um Erkrankungen von Knochen, des menschlichen Skeletts, geht. Doch weitaus mehr als nur das hat die Osteopathie für Hilfesuchende zu bieten.

Vier osteopathische Systeme bilden die Säulen dieser Therapierichtung:

Die parietale Osteopathie

parietale OsteopathieDer aktive Teil des Bewegungsapparates, die Muskeln, eingehüllt in „Häute“ aus Bindegewebe, sowie der passive Anteil des Bewegungssystems, das Skelett mit seinen Gelenkstrukturen, bilden u. a. das stützende System, das die inneren Organe schützt und uns Bewegung überhaupt ermöglicht.

Das Wort „parietal“ bezieht sich auf diese stützende „Außenwand“, die parietale Osteopathie befasst sich demnach mit der Behandlung der Muskulatur, Sehnen, Knochen, Gelenke und Bänder.

Die kraniosakrale Osteopathie

Kraniosakrale OsteopathieDie Wortverbindung „kranio-sakral“ bezieht sich auf die bedeutende Verbindung zwischen Schädel (Cranium) und dem an die Wirbelsäule anschließenden Kreuzbein (Sacrum). So konzentriert sich dieses osteopathische System vor allem auf die Behandlung des Schädels mit seinen Schädelplatten und Nahtstellen (Suturen), auf den Rhythmus der Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit (Liquor cerebrospinalis), auf die Haut, die Gehirn und Rückenmark umgibt (Dura mater cerebri, Dura mater spinalis) sowie auf Kopfgelenke und quer verlaufende Strukturen im Inneren des Körpers (eine solche Struktur stellt z. B. das Zwerchfell dar). Die kraniosakrale Osteopathie wird inzwischen als eigenständige Therapiemethode gelehrt und angewendet.

Die fasziale Osteopathie

Unter Faszien versteht man Hüllen aus Bindegewebe, die alle Strukturen des Körpers untereinander verbinden. Somit ist erklärbar, warum z. B. Beschwerden an einem Körperteil Schmerzen und Probleme an ganz anderer Stelle des Körpers manifestieren können.

Die fasziale Osteopathie arbeitet an Muskulatur und Sehnen sowie den Bandapparaten.

Die viszerale Osteopathie

Sie behandelt die inneren Organe (Viszera), um ihre Funktion zu optimieren. Sie sorgt z. B. dafür, dass sich Organe wieder reibungslos im Körper in ihrer anatomischen Lage bewegen können.

Hilfe bei einer Vielzahl von Beschwerden

Mit Osteopathie lassen sich einerseits Schmerzen des Bewegungsapparates, die aufgrund von Unfällen, Fehlbelastungen oder anatomischen Fehlstellungen entstanden sind, effektiv therapieren. Andererseits dient die Osteopathie als ganzheitliches System auch der Behandlung einer Vielzahl anderer Beschwerden und Erkrankungen. So lassen sich damit beispielsweise auch Organstörungen, Narben, Kopfschmerzen, Migräne, Beschwerden nach einer Lungenentzündung oder Unruhezustände sehr gut behandeln.

Der Körper hat seine eigenen Möglichkeiten und Wege, um Hilfe zu „schreien“ und auf Missstände aufmerksam zu machen. So können sich einerseits Organstörungen als Rückenschmerzen bemerkbar machen, andererseits können Fehlstellungen oder andauernde Fehlbelastungen, die zunächst zu Beschwerden am Bewegungsapparat führen, letztlich auch Organstörungen nach sich ziehen. Der osteopathisch arbeitende Therapeut erkennt diese Zusammenhänge und richtet sein Therapieprogramm danach aus.

Alles wieder In Fluss bringen

Das Ziel der osteopathischen Behandlung ist es in jedem Fall, den Ursprung eines Leidens zu erkennen, mit möglichst sanften Techniken zu beeinflussen, im Idealfall auch zu beheben, und dem Organismus damit die Möglichkeit zu geben, in seine Eigenregulation zurückzufinden. Blockaden, Staus, Stagnation können gelöst, Körpersäfte und Energien wieder in Fluss gebracht und die ehemals blockierten Selbstheilungskräfte wieder in Gang gesetzt werden. Dabei nimmt der Osteopath seinen Patienten stets als Ganzes wahr, er reduziert ihn nicht auf einzelne Symptome und Körperstellen. Körper, Psyche, soziales Umfeld, Lebensweise, Ernährung – all das fließt in ein osteopathisches Behandlungsprogramm hinein, das somit zur ganzheitlichen Therapie wird.

Wichtiger Hinweis

Das Informationsangebot rund um das Thema Osteopathie auf www.osteopathie.info dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt, Osteopathen oder Heilpraktiker. Die auf osteopathie.info zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss.
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